40V; 1,8A Schrittmotortreiber mit integrierter Fehlerkennung

Toshiba Electronics stellt einen hochauflösenden bipolaren High-Voltage-Schrittmotortreiber mit den Nennwerten bis zu 40V und 1,8A vor. Der kompakte TB62269FTAG eignet sich für eine breite Palette von Applikationen von Haushaltsgeräten, Automatisierungstechnik bis hin zu 3D-Druckern und Geldautomaten. Der Baustein wird im 5mmx5mmx1mm QFN32-Gehäuse ausgeliefert und verringert so den Platzbedarf auf der Leiterplatte. Die hohe Auflösung mit 1/32-Schritten (max.) führt zu weniger Vibrationen und Geräuschentwicklung.

 (Bild: Toshiba Electronics Europe GmbH)

(Bild: Toshiba Electronics Europe GmbH)

Ein Durchlasswiderstand von nur 0,8Ω sorgt  für einen energieeffizienten Betrieb und geringe Verlustwärme. Durch die enthaltenen Schutzfunktionen und die Fehlererkennung erhöht der TB62269FTAG die Gerätesicherheit und Zuverlässigkeit. Zu den Schutzfunktionen zählen Abschaltung bei Überhitzung und Überstrom sowie Signalausgabe bei Fehlererkennung. Die TB62269FTAG Bausteine sind ab sofort erhältlich. Toshiba Electronics Europe www.toshiba.semicon-storage.com/eu

40V; 1,8A Schrittmotortreiber mit integrierter Fehlerkennung
Bild: Toshiba Electronics Europe GmbH


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Auf der Konferenz erörtern Experten aus der Automobilindustrie insbesondere Herausforderungen, Erfahrungen, Lösungen und Trends für die Entwicklung und den Einsatz von leistungsstarken Multi-Core-Steuergeräten im Automobilbau. Auf der Agenda stehen aktuelle Branchenthemen wie beispielsweise ‚Neue E/E-Architekturen – von traditionellen Controllern hin zu zentralen Rechenclustern‘, ‚Autosar und Hypervisoren in hochleistungsfähigen Multi-Core-Umgebungen‘ und ‚Agile Entwicklung und fortlaufende Integration im Multi-Core-Kontext‘. Zu diesen Themen sprechen unter anderem Rinat Asmus, Autosar-Projektleiter bei BMW sowie Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Josef Rademacher von der Universität Ulm und dem Forschungsinstitut FAW/n Ulm. Prof. Rademacher wird in seiner Keynote ‚Automotive Megatrends – just a hype?‘ aktuelle Branchenentwicklungen analysieren. Rinat Asmus, der auf der EMCC das Autosar-Konsortium vertritt, erörtert den Einsatz von Autosar in Multi-Core-Umgebungen und Adaptive Autosar für das autonome Fahren. Weitere Referenten sind Stefan Kuntz von Continental, Dr. Jochen Härdtlein von der Robert Bosch GmbH sowie Rudi Grave von Elektrobit, der Einblicke in die Nutzung zentraler Rechnercluster im Automobil bietet. Am dritten Veranstaltungstag haben die Besucher in Workshops die Möglichkeit, Details und offene Fragen im Dialog mit den Experten zu besprechen und Lösungen anhand von Fallbeispielen kennen zu lernen. „Das große Interesse an der EMCC in den letzten beiden Jahren zeigt eindrucksvoll, dass wir und unsere Partner ein großes Informationsbedürfnis stillen und einen Nerv in der Branche getroffen haben“, erklärt Manuela Papadopol, Director Business Development and Communications bei EB. „Multi-Core-Systeme sind aus dem Automobil der Zukunft nicht wegzudenken. Aber die Komplexität der Technologie und die Sicherstellung der Kompatibilität zu älteren Software-Architekturen werfen nach wie vor viele Fragen auf. Diese wollen wir auf der EMCC in München diskutieren und Lösungen aufzeigen. Das positive Feedback der letzten Jahre zeigt, dass die Teilnehmer diesen brancheninternen Austausch sehr schätzen.“
Weitere Informationen zum Event sowie zu den Referenten und einzelnen Vorträgen finden Sie auf www.multicore-conference.com. Das Online-Registrierungsformular ist hier erhältlich. Bei einer Anmeldung bis zum 30.4.2017 erhalten Interessenten einen Nachlass auf die Anmeldegebühr. Elektrobit www.elektrobit.com

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