Gegen Cyber-Angriffe im Rettungswesen

Elektronische Geräte in der Notfallmedizin sind leistungsfähig, aber oft nicht ausreichend gegen unbefugten digitalen Zugriff gesichert. Dies bedroht die Privatsphäre der Patienten.

 (Bild: Fritz Stephan GmbH Medizintechnik)

(Bild: Fritz Stephan GmbH Medizintechnik)

Auf dem Digital-Gipfel am 12. und 13. Juni stellten Infineon, Fritz Stephan und Wibu-Systems erstmals eine technische Lösung vor, mit der sich medizinische Geräte gegen unbefugte Auswertung sichern lassen. Der verwendete Hardware-Anker verfügt über eine Sicherheitszertifizierung des BSI. Das Gerät zeigt nicht nur, wie sich kritische Versorgungsgeräte wirksam sichern lassen. Auch nachträglich lassen sich Medizintechnik-Geräte mit Hardware-basierter Sicherheit nachrüsten, um Identitäts- und Krankheitsdaten wirksam zu sichern. Das Gerät wird seit kurzem am Markt angeboten und die verwendete Sicherheitstechnologie wurde in Deutschland entwickelt, qualifiziert und produziert.

Gegen Cyber-Angriffe im Rettungswesen
Bild: Fritz Stephan GmbH Medizintechnik


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