Vom Sensor bis zur Cloud: EPSG präsentiert Companion Specification für OPC UA und Powerlink

Die Ethernet Powerlink Standardization Group (EPSG) zeigt auf der embedded world, wie eine vollständig schnittstellenfreie Kommunikation von der Sensor- bis zur ERP-Ebene und in die Cloud funktioniert. Basis dafür ist eine Companion Specification, die beschreibt, wie Nutzdaten zwischen dem Powerlink- und dem OPC-UA-Protokoll ausgetauscht werden können.

Auf der SPS IPC Drives 2015 hatten EPSG und OPC Foundation in einem gemeinsamen Memorandum of Understanding eine intensive Zusammenarbeit angekündigt. Seitdem haben technische Teams der beiden Nutzerorganisationen an der Companion Specification gearbeitet, die nun fertiggestellt wurde und demnächst auf der Website der EPSG veröffentlicht wird. Auf ihrem Stand (Halle 3A, Stand 133) zeigt die EPSG, wie Informationen von einem Powerlink-Slave direkt in übergeordnete Systeme oder andere Anlagenteile übertragen werden. Damit wird eine der größten Herausforderungen bei der Umsetzung des Industrial Internet of Things gelöst: Die Grenze zwischen IT und Automatisierung verschwindet. Ein weiteres Highlight auf dem EPSG-Stand ist eine Live-Demonstration die zeigt, wie Powerlink mit Codesys auf einem Zynq 7000 von Xilinx implementiert wird. Zudem präsentieren Technologie-Partner der EPSG Integrationslösungen für Powerlink Master und Slaves sowie für OpenSafety Nodes. Auf der embedded world zeigt die die EPSG, wie mit Powerlink und OPC UA die schnittstellenfreie Kommunikation vom Sensor bis in die Cloud umgesetzt wird.

Vom Sensor bis zur Cloud:  EPSG präsentiert Companion Specification für OPC UA und Powerlink
Bild: Ethernet Powerlink Standardization Group (EPSG)


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