Hardware

Industrial Router NB800 mit IoT-Gateway Funktion

In Zeiten von IoT und Industrie 4.0 sind betriebsfertige Router wertvolles Gut. Weil die Einsatzbereiche eine immer spezifischere Anpassung verlangen, braucht es darauf abgestimmte Produkte.

Pico-ITX-Board mit Intel Apollo Lake SoC

Das PICO312 ist ein handtellergroßes und lüfterloses Pico-ITX Motherboard. Es ist sowohl mit dem neuen Intel Pentium Quad-Core Prozessor N4200 als auch mit dem Celeron Dual Core Prozessor N3350 (Codename: Apollo Lake SoC) erhältlich. Ein 204-poliger DDR3L-1867 SO-DIMM-Sockel unterstützt einen Systemspeicher mit bis zu maximal 8GB.Das kompakte 2,5″ große Pico-ITX Embedded Board verfügt über eine Intel Gen9 Grafikengine, die HD mit Dual-Display-Konfigurationen über LVDS und die Wahl zwischen VGA oder HDMI bietet. Darüber hinaus wurde es für den lüfterlosen Betrieb bei Temperaturen von -20°C bis +60°C konzipiert. Zudem kann dieser Einplatinencomputer für eine Vielzahl von Anwendungen genutzt werden, wie beispielsweise zur Medienaufbereitung und Bildverarbeitung, aber auch für grafik- und videointensive Anwendungen, die in der industriellen IoT-Branche sehr beliebt sind.

3,5-Zoll-SBC auf Basis der sechsten Generation von Intel-Core-Prozessoren

ADL Embedded Solutions kündigt mit dem ADLQ170HDS einen leistungsstarken 3,5-Zoll-Single-Board-Computer (SBC) auf Basis der sechsten Generation von Intel-Core-i3/i5/i7-Quad/Dual-Prozessoren sowie Intels Q170-Chipset an.

CompactPCI-Blade mit Intel Core-Prozessor der sechsten Generation

Adlink Technology gibt mit cPCI-6630 6HE CompactPCI die Verfügbarkeit des laut Herwsteller weltweit ersten 6HE Prozessor-Blades auf der Basis des Intel Core i7-Prozessors der sechsten Generation auf dem Embedded-Markt bekannt.

4-Port MTT-Hub für USB 2.0 mit geringem Stromverbrauch

Eine Stromaufnahme von nur 54mA bei gleichzeitigem Betrieb aller Ports zeichnet den ab sofort bei SE Spezial-Electronic verfügbaren 4-Port MTT-Hub XR22414 von Exar aus. Der speziell für USB 2.0-Anwendungen entwickelte Baustein nutzt zum Erreichen einer möglichst großen Bandbreite Multiple Transaction Translators (MTT).

Embedded Box PC für die Bildverarbeitung

Der Embedded-Box-PC Tank-870-Q170 von ICP Deutschland ist sprichwörtlich von Kopf bis Fuß auf Bildverarbeitung eingestellt. Hierzu tragen die kompakte Bauform, die hohe Schreibgeschwindigkeit und die Redundanz zur Absicherung von sensiblen Daten mittels RAID Funktion der beiden 2.5″ SATA 6Gb/s Anschlüsse bei.

Kompakter Allrounder für die Automation

Große Kompatibilität und leichte Integration von Drittanbieter-Software sind bei der Auswahl von PC-basierten Steuerungen wichtige Kriterien. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Windows-Umgebung in der Automation einen immer größeren Stellenwert einnimmt.

Open Frame Panel PCs

Die Einbau-Panel-PCs haben ein hochwertiges, verzinktes Stahl-Chassis und sind in den Display-Diagonalen von 15“ bis 27“ verfügbar. Interessant für Industriekunden ist, dass die Geräte einbaukompatibel zu der bestehenden Einbaumonitor-Serie sind.

Handheld-Programmiergerät für den Einsatz im Feld

Segger stellt das neue Handheld-Programmiergerät Flasher Portable Plus vor. Das kompakte Gerät ist mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet, der erlaubt, den Flasher Portable Plus für mehr als 10 Stunden reine Programmierzeit ohne Spannungsversorgung zu betreiben. Das eingebaute Display gibt nützliche Auskunft über den Programmiervorgang. Der interne Speicher des Flasher Portable Plus bietet Platz für bis zu 8 Firmware Images und Programmierkonfigurationen. Das können auch verschiedene Varianten einer Firmware sein. Für den Servicemitarbeiter bedeutet das, dass er für verschiedene von ihm betreute Anlagen nur einen Flasher Portable Plus benötigt. Die Anzahl der Programmiervorgänge kann auf Wunsch mit dem Feature Authorized Flashing begrenzt werden. Das Benutzerinterface besteht aus jeweils einer Select(Auswahl)- und Programmiertaste und Feedback über das Display. Genauso wie die anderen Produkte der Flasher Produktfamilie, benutzt der Flasher Portable Plus die bekannt schnellen Flashprogrammier-Algorithmen der J-Link Familie. ?Der Flasher Portable Plus ist ein zuverlässiges Programmiergerät, das für den Einsatz im Feld mit Servicemitarbeitern ausgelegt ist. Der Flasher Portable Plus reduziert die nötige Ausrüstung für die Firmware-Programmierung. Gerade bei Anlagen oder Maschinen, die keine OTA-updates erlauben und schwer erreichbar sind, spielt dieses handliche Werkzeug mit seiner einfachen Benutzeroberfläche seine Stärken aus?, sagt Harald Schober, Sales und Marketing Direktor bei Segger.

Modular konfigurierbares IP67-geschütztes Gehäusesystem

ADL Embedded Solutions kündigt mit dem ADLMES-9200 ein robustes Gehäusesystem für den Einsatz in rauen Umgebungen an. Das ADLMES-9200 ist kompatibel zu ADLs Palette an Intel-basierten PC/104- und 3,5-Zoll-Single-Board-Computern, die mit leistungsfähigen CPUs von Low-Power-ATOM- bis zu den neuesten Intel-Core-i5/i7-Prozessoren bestückt sind.Die ADLMES-9200-Familie ist in zwei verschiedenen Größen-Varianten erhältlich:
– ADLMES-9200-LPP: „Low Profile+“ Gehäusevariante zur Integration von maximal drei Baugruppen mit Außenabmessungen von 8,4cm / 10,2cmx17,5cmx17,0cm (HöhexBreitexTiefe)
– ADLMES-9200-P1P: „Plus One+“ Gehäusevariante zur Integration von maximal fünf Baugruppen mit Außenabmessungen von 11,7cm / 13,5cmx17,5cmx17,0cm. Das ADLMES-9200-Gehäusesystem ist für den Einsatz in rauen Umgebungen gemäß MIL-STD 810 konzipiert. Es eignet sich für unterschiedliche robuste Einsatzszenarien, bei denen es auf kleine Abmessung, geringes Gewicht und hohe Leistungsfähigkeit (SWaP) ankommt. Zu den Zielmärkten gehören traditionelle militärische Anwendungen für mobile, taktische, Luft- und Land-Fahrzeuge, aber auch industrielle Applikationen in der Öl- und Gasindustrie, im Bergbau, Baugewerbe, Transportwesen sowie in kommerziellen unbemannten Fahrzeugen.Zum Datenblatt

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Obsoleszenz-Management: Ein Blick in die Zukunft

Fragt man Hersteller von elektronischen Bauteilen, was ihr derzeit größtes Problem ist, werden es vermutlich weder Produktionsvorlaufzeiten, das Wachstum der Elektronikindustrie in China oder Fälschungen sein. Obwohl diese Fragen zweifellos von entscheidender Bedeutung sind, werden die meisten Hersteller die Überalterung der Komponenten als ihr größtes Problem benennen. Was sind die aktuellen Herausforderungen der Überalterung, denen sich Hersteller gegenübersehen, und was kann getan werden, um diese jetzt zu überwinden und sie auch in Zukunft im Griff zu haben?

Vom 20. bis zum 22. Juni 2017 lädt Elektrobit gemeinsam mit seinen Partnern Infineon, Timing Architects und iSystem zum dritten Mal zur Embedded Multi-Core Conference in München ein. Hochkarätige Sprecher zeigen neue Entwicklungsansätze auf, präsentieren Fallbeispiele und diskutieren mit den Teilnehmern die technischen Grundlagen für das Auto der Zukunft.
Auf der Konferenz erörtern Experten aus der Automobilindustrie insbesondere Herausforderungen, Erfahrungen, Lösungen und Trends für die Entwicklung und den Einsatz von leistungsstarken Multi-Core-Steuergeräten im Automobilbau. Auf der Agenda stehen aktuelle Branchenthemen wie beispielsweise ‚Neue E/E-Architekturen – von traditionellen Controllern hin zu zentralen Rechenclustern‘, ‚Autosar und Hypervisoren in hochleistungsfähigen Multi-Core-Umgebungen‘ und ‚Agile Entwicklung und fortlaufende Integration im Multi-Core-Kontext‘. Zu diesen Themen sprechen unter anderem Rinat Asmus, Autosar-Projektleiter bei BMW sowie Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Josef Rademacher von der Universität Ulm und dem Forschungsinstitut FAW/n Ulm. Prof. Rademacher wird in seiner Keynote ‚Automotive Megatrends – just a hype?‘ aktuelle Branchenentwicklungen analysieren. Rinat Asmus, der auf der EMCC das Autosar-Konsortium vertritt, erörtert den Einsatz von Autosar in Multi-Core-Umgebungen und Adaptive Autosar für das autonome Fahren. Weitere Referenten sind Stefan Kuntz von Continental, Dr. Jochen Härdtlein von der Robert Bosch GmbH sowie Rudi Grave von Elektrobit, der Einblicke in die Nutzung zentraler Rechnercluster im Automobil bietet. Am dritten Veranstaltungstag haben die Besucher in Workshops die Möglichkeit, Details und offene Fragen im Dialog mit den Experten zu besprechen und Lösungen anhand von Fallbeispielen kennen zu lernen. „Das große Interesse an der EMCC in den letzten beiden Jahren zeigt eindrucksvoll, dass wir und unsere Partner ein großes Informationsbedürfnis stillen und einen Nerv in der Branche getroffen haben“, erklärt Manuela Papadopol, Director Business Development and Communications bei EB. „Multi-Core-Systeme sind aus dem Automobil der Zukunft nicht wegzudenken. Aber die Komplexität der Technologie und die Sicherstellung der Kompatibilität zu älteren Software-Architekturen werfen nach wie vor viele Fragen auf. Diese wollen wir auf der EMCC in München diskutieren und Lösungen aufzeigen. Das positive Feedback der letzten Jahre zeigt, dass die Teilnehmer diesen brancheninternen Austausch sehr schätzen.“
Weitere Informationen zum Event sowie zu den Referenten und einzelnen Vorträgen finden Sie auf www.multicore-conference.com. Das Online-Registrierungsformular ist hier erhältlich. Bei einer Anmeldung bis zum 30.4.2017 erhalten Interessenten einen Nachlass auf die Anmeldegebühr. Elektrobit www.elektrobit.com

Die Programmiersprache Java erfreut sich großer Beliebtheit. Viele Anwendungen, beispielsweise für das Betriebssystem Android, basieren auf Java, das ist nur einer der Gründe, warum die plattformunabhängige, objektorientierte Sprache an vielen Schulen und Universitäten gelehrt wird.

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