Kommunikation

Sigfox-Partner ermöglichen schnelles IoT-Wachstum

Sigfox erweitert sein Partner-Ökosystem kontinuierlich. Dadurch will das Unternehmen ein schnelleres IoT-Wachstum erreichen.

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EdgeX Foundry: Open-Source-Projekt für ein offenes IoT-Framework

Die Linux Foundation hat auf der Hannover Messe Industrie das EdgeX-Foundry-Projekt angekündigt. An dem Projekt nehmen mehr als 50 Unternehmen teil, die gemeinsam ein offenes und einheitliches Framework für das Edge-Computing – die Schnittstelle der lokalen Rechenleistung zur hypervernetzten Cloud – entwickeln wollen. Laut Linux Foundation hemmt die starke Fragmentierung des IoT-Marktes und die damit verbundene Komplexität sowie ein Fehlen eines gemeinsamen IoT-Lösungsrahmens das potenzielle Marktwachstum in diesem Bereich.

IIoT-Gateway mit integrierten I/Os

ICPDAS setzt im Industrial Internet of Things auf das wichtigste Kommunikationsprotokoll MQTT, ebenso wie die gängigen Cloud-Anbieter Microsoft Azure und IBM Bluemix. Das Message Queue Telemetry Transport (MQTT)-Protokoll gewährleistet neben seiner sehr zuverlässigen Nachrichtenübertragung, eine einfache Client-Implementierung sowie einen sparsamen Umgang mit Bandbreite.

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OPC-Kommunikation mit sicherer Anbindung an IoT-Clouds

Die neue Version von Softings dataFEED OPC Suite beinhaltet jetzt einen MQTT Connector. Damit wird die Weitergabe von Daten an IoT-Clouds einfach und sicher.

Entwicklungsumgebung für industrielles Internet der Dinge

Für Studenten, Bastler, Tüftler – sogenannte ‚Maker‘ – aber auch für professionelle Entwickler ist der Raspberry Pi eine beliebte Plattform. Über 10 Millionen Exemplare wurden bereits verkauft. Jetzt hat das Unternehmen Hilscher – Spezialist für industrielle Kommunikation – auf der Basis seiner netX-Chips ein Aufsteckmodul namens netHAT entwickelt, mit dem Anwender einen Raspberry Pi sehr einfach in industrielle Echtzeit-Ethernet-Netzwerke integrieren können. Darüber hinaus liefert Hilscher für den Raspberry Pi unter dem Namen netPI eine Umgebung für die Entwicklung von IoT-Anwendungen. Wir stellen beide Entwicklungssysteme vor.

VDE und internationale Mobilfunkbranche planen Allianz für 5G

Um die Standardisierung und die anschließende Implementierung von 5G voranzutreiben, haben das internationale Mobilfunk-Konsortium NGMN Alliance und der VDE ein Memorandum of Understanding über eine enge Zusammenarbeit zur Förderung von 5G unterschrieben. NGMN vertritt die Global Player der Mobilfunk- und IKT-Branche aus Asien, Europa und Nord-Amerika bei der Definition von Anforderungen der nächsten Mobilfunkgeneration.

IoT-Gateway-System für den schnellen Einsatz im Feld

Das neue Gateway-System ist applikationsfertig und einfach kundenspezifisch anpassbar. Die Wireless-Schnittstellen des IoT-Gateway-Systems sind skalierbar: Es stehen sechs interne USB-Ports und drei miniPCIe Slots zur Verfügung, um LTE 3GPP Modems, 2x Wi-Fi, 2x LAN mit PoE und Profinet-Features sowie low-power Bluetooth (BTLE) und 6LoWPAN zu unterstützen. Weitere low-power-Weitbereichsnetzwerke – inklusive Lora, 3GPP, LTE-MTC, Sigfox und UNB – können auf Kundenanforderung ebenfalls eingebunden werden. An das Gehäuse können bis zu acht Antennen angeschlossen werden, sodass sowohl mehrere drahtlose Standards parallel als auch Antennendiversität für eine verbesserte Signalqualität unterstützt werden.

LTE-Module für M2M- und Automotive-Anwendungen

Es zeichnet sich ab, dass 2G- und 3G-Netzwerke von wichtigen Netzbetreibern auf der ganzen Welt ausgemustert werden. Stattdessen etablieren sie weltweit LTE-Netzwerke. Die garantierte Geschwindigkeit von LTE ist unerlässlich für Anwendungen, wie Infotainment im Auto, Router, Videokameras mit Fernzugriff und Mobile Computing.

Panel-PCs jetzt auch im 
4:3-Format

Phoenix Contact erweitert die Produktfamilie der Embeddedline-Panel-PCs um Displays im 4:3-Format. Zusätzlich gibt es diese Panel-PCs bereits mit 16:9-Displays. Bestehende Visualisierungen können so auch in Zukunft mit den Panel-PC der Embeddedline-Serie umgesetzt werden.

Die Telegärtner Karl Gärtner GmbH hat eine neue Kabellösung mit UMTC-Steckverbinder als flexible Antennenlösung für Leiterplatten entwickelt. Für die M2M-Datenübertragung per Funk bietet der Hersteller eine Lösung auch bei ganz engen Platzverhältnissen auf der Platine. Das Sonderkabel mit Ministecker ermöglicht den flexiblen Anschluss einer externen Antenne, was Funkverbindungen erheblich verbessern kann. So kann beispielsweise auch die Qualität in der Kommunikation mit einer Solaranlage deutlich verbessert werden.

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Mainboards sind fit für Kabylake

Die Fujitsu Industrie-Mainboards D3433-S1, D3434-S1, D3441-S1 und D3446-S1 lassen sich demnächst als S2-Version mit den aktuellen Intel Core i-Prozessoren der 7. Generation (‚Kabylake‘) bestücken. Die Intel Core i-Prozessoren der 7. Generation, die – wie die der sechsten Generation – für den LGA1151-Prozessorsockel ausgelegt sind, weisen eine vergleichsweise niedrigere Verlustleistung auf und können mit höheren Taktraten betrieben werden. Mit den neuen Boards bietet Fujitsu zusätzlich zu den S1-Versionen, die Skylake unterstützen, eine aktuelle Serie an Mini-ITX, µATX und ATX Industrie-Mainboards an, die fit für Kabylake sind. Diese sind darüber hinaus bis auf einige allgemeine Optimierungen, die für eine besonders lange Verfügbarkeit sorgen, baugleich zu ihren Vorgängern, sodass Nutzern das Design-In erheblich erleichtert wird.

Was wir alles können!

In Fabriken, am Arbeitsplatz, zu Hause, in den Städten, in der Luft und sogar im Weltall – Mitsubishi Electric bietet innovative Lösungen. In der neuen Broschüre „Unsere Lösungen für Ihr Unternehmen“ finden Sie spannende Praxisbeispiele! Mitsubishi Electric ist einer der weltweit führenden Namen im Bereich der Herstellung und des Vertriebs von elektrischen und elektronischen Produkten und Systemen, die in einem breiten Spektrum von Bereichen und Anwendungen zum Einsatz kommen.

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Single-Board-Computer für Industrie-Automatisierung oder Transportwesen

Adlink bringt einen neuen PCI/104-Express Single-Board-Computer auf den Markt. Der Rechner auf Basis eines Intel Core-Prozessors der 6. Generation unterstützt bis zu 16GB direkt eingelöteten DDR4-ECC-Speicher. Das robuste Design des CMx-SLx-Rechners sorgt für hohe Lebensdauer, damit ist er für die Bereiche Industrie-Automatisierung, Transportwesen, Energieversorgung und Militärelektronik geeignet.

Wearables: Körperenergie als Stromquelle

Mobile Geräte wie Smartphone, Tracker oder Blutdruckmesser sind nicht nur hilfreich, sondern auch Stromfresser. Forscher am KIT stillen den Hunger nach Elektrizität mit Bewegungsenergie.

Eine Gruppe von Unternehmen aus der weltweiten Supply Chain für Lebensmittel hat eine Blockchain-Kooperation mit IBM angekündigt. Ziel ist es, das Vertrauen von Verbrauchern in das weltweite Lebensmittelsystem weiter zu stärken.

Das Indian Tech Institute kooperiert mit der City University of London, um Blockchain-Lösungen zum Schutz von IoT-Netzwerkstrukturen zu entwickeln. com/consortium-blockchain-iot-security/“>Laut des IoB schließen sich die Universitäten mit anderen Teilnehmern zu einem Konsortium zusammen, um Strategien gegen Cyberattacken wie WannyCry zu untersuchen. Neben dem Internet der Dinge (IoT) wird sich vor allem auf Einrichtungen des Gesundheitssektors konzentriert. Der UK National Health Service war einer der Hauptopfer der WannyCry-Attacke. So heißt es vom zuständigen Professor für Netzwerkinfrastruktur an der City University, Muttukrishnan Rajarajan: “Unser Konsortium möchte den Nutzen von einer auf Privatsphäre fokussierten Blockchain-Architektur, im Rahmen von IoT, untersuchen. Der Datenaustausch im Gesundheitssektor soll dabei durch Attribute-Based Encryption (ABE) unterstützt werden, um die Sicherheit von Endgeräten auszubauen.” Nach dem WannaCry-Angriff wurden einige Schwachstellen in der IT-Infrastruktur einiger Nationen öffentlich gemacht und damit auch die Forderung diese auszubessern. Die Tatsache, dass immer mehr Endgeräte Schnittstellen zum Internet besitzen, erhöht massiv die Gefahren eines Cyberangriffes. Schließlich suchen die Angreifer immer nach dem einfachsten Weg in die jeweilige IT-Infrastruktur. Warum also einen gut geschützten Rechner angreifen, wenn der Kühlschrank oder das Auto ebenfalls mit dem Internet verbunden sind? Aus genau diesem Grund sind neue IT-Sicherheitskonzepte wichtig.