Lösungen

Sigfox vs. LoRa vs. NB-IoT

Das IoT erweitert die Reichweite des Internets von personengebundenen Computern gravierend auf autonome Smart Devices. Oftmals sind diese Geräte für die Ferndiagnose und -steuerung mit dem Internet verbunden, was zu Kosteneinsparungen führt. Darüber hinaus können innovative IoT-Hard- und Software-Dienstleistungen neue Umsätze generieren – zum Beispiel effizientere Logistik für neue Marktsegmente oder im Pro-Usage-Geschäftsmodell verkaufte Industriegeräte.

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Komplettlösungen für smarte Anwendungen auf der Sensor&Test

Auf der Sensor&Test 2017 (30.5.-1.6.2017, Nürnberg) präsentiert Rutronik in Halle 1, Stand 319 unter ‚Rutronik Smart‘ komplette Lösungen für smarte Anwendungen innerhalb des Internet of Things. Im Fokus steht die umfassende Palette an Sensoren, darunter MEMS, Umweltsensoren sowie magnetische und optische Sensoren führender Hersteller. 

Bluetooth SIG gibt Gewinner der ‚Imagine Blue Awards 2017‘ bekannt

Ende März hat die Bluetooth Special Interest Group (SIG) die Gewinner der Imagine Blue Awards 2017 bekannt gegeben, die im Rahmen der Bluetooth World in Santa Clara, Kalifornien, vergeben wurden. Sie zeichnen die Arbeit und den Ideenreichtum von Erfindern und Entwicklern aus, die mithilfe von Bluetooth-Technologie die Möglichkeiten drahtloser Verbindungen erweitern.

KNX-Stack für die schnelle Vernetzung von Smart Home-Lösungen

ITK Engineering hat einen neuen KNX-Stack entwickelt, mit dem sich unterschiedliche Haustechnikkomponenten miteinander verknüpfen lassen. Gleichzeitig ermöglicht KNbriX die Anbindung an externe Serviceleistungen.

Gefahrlose Sicherheit

Damit Hacker funktional sichere Softwaresysteme (Safety) nicht von außen manipulieren können, müssen sie entsprechend geschützt werden. Vor dem Hintergrund des Internet der Dinge (IoT) gewinnt die Thematik an Dringlichkeit, denn der zunehmende Vernetzungsgrad von Embedded-Systemen vergrößert die Angriffsfläche auf das Gesamtsystem enorm. So reicht bereits ein Einfallstor, um Zugriff auf das gesamte Netzwerk zu erlangen – auch auf ungeschützte, funktional sichere Systeme. Die gemeinsame Betrachtung von Safety & Security ist effizient und spart in der Entwicklung wertvolle Zeit und Kosten.

Student Day: Das Internet der  unheimlichen Dinge

Von echten Branchenexperten lernen und Kontakte zu wichtigen und großen Unternehmen der Embedded-Branche knüpfen – das sind die Ziele von über 1.000 Studenten aus ganz Europa, die zum Student Day im Rahmen der embedded world Exhibition&Conference am 16. März 2017 im Messezentrum Nürnberg erwartet werden. Bereits zum achten Mal wird dieser veranstaltet und hält neben der Möglichkeit, Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern zu knüpfen, auch einen Vortrag von Sascha Wolter, Senior Manager Connected Home, Deutsche Telekom AG bereit.
„Sascha Wolter ist ein echter Visionär, der trotz seiner jungen Jahre schon viel erreicht hat. Wir freuen uns sehr, dass ein so intelligenter Kopf den Studenten neue Denkanstöße und Sichtweisen bieten wird. Von ihm können sie eine Menge lernen!“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Matthias Sturm, Messebeiratsvorsitzender der embedded world und geistiger Vater des Student Day.

Vom IPC@Chip zum IoT@Chip

16 Jahre nachdem die Erfolgsgeschichte IPC@Chip begann, startet Beck IPC nun kompatibel in die Zukunft. Was im Jahr 2000 der PC im DIL-Gehäuse, basierend auf 186 und MSDos war, wird nun der Server als SoM basierend auf Linux und ARM. Hierzu sprachen wir mit Christoph Müller, Business Development Manager, Beck IPC. Beck IPC nimmt am Automatisierungstreff 2017 teil.

Automatisierungsgeräte in die Cloud bringen

Mit Proficloud stellt Phoenix Contact eine Lösung zur Verfügung, mit der man Profinet-Geräte einfach in die Cloud bringen kann. Der folgende Beitrag erläutert zunächst, was Proficloud ist und wie es funktioniert und zeigt dann anhand eines Anwendungsbeispiels den praktischen Nutzen für Anwender.

Cebit 2017: Die Chancen der Digitalisierung nutzen

Die Auswirkungen der digitalen Transformation sind überall spürbar. Gerade in der Wirtschaft werden durch sie tradierte Prozesse, etablierte Strukturen und bestehende Branchengrenzen aufgebrochen und erneuert.

pi4_place_THT als beste Automatisierungslösung im Rahmen der next47 Robotics Challenge im Erlanger Werk von Siemens ausgezeichnet

Pi4_Robotics gewinnt den ersten Preis im Rahmen der next47 Robotics Challenge, welche zusammen mit Siemens Experten im Erlanger Werk von Siemens ausgerichtet wurde. Die praxistaugliche Lösung Pi4_place_THT ersetzt erfolgreich eine bislang nur manuell mögliche Bestückung von elektronischen THT (through-hole technology) Komponenten mittels automatisiertem Prozess.

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Mid-Range-Oszilloskope

Um die Herausforderungen beim Design moderner Elektronik besser bewältigen zu können, bieten die neuen Mixed-Signal-Oszilloskope (MSO) der Serie 5 von Tektronix einige Innovationen: Dazu gehören die erste FlexChannel-Technologie der Branche, die vier, sechs oder acht analoge und bis zu 64 digitale Kanäle ermöglicht, eine integrierte Protokoll-Analyse und einen Signalgenerator, ein neues 12Bit-Signalerfassungssystem, ein hochauflösendes kapazitives Touch-Display und eine intuitive Bedienoberfläche mit Direktzugriff. Das gewährleistet einen tiefen Einblick in komplexe Embedded-Systeme.

Embedded Plattform

Der europäische Bildverarbeitungsverband EMVA plant erstmals vom 12. bis 13. Oktober zusammen mit der Messe Stuttgart die Ausrichtung der Embedded Vision Europe (EVE) Conference in Stuttgart. Über die Ziele und Inhalte der Veranstaltung sprachen wir mit Gabriele Jansen, Mitglied im ehrenamtlichen Vorstand der EMVA und Geschäftsführerin von Vision Ventures.Gabriele Jansen: Das Thema Embedded Vision hat ein großes Potenzial für die europäische Industrie: sowohl für die Anbieter von Vision Technologien als auch für die Produktentwickler aus den Kundenbranchen. Die größte Dynamik im Bereich Embedded Vision sehen wir derzeit in Silicon Valley, dort wo die großen Prozessorhersteller ansässig sind. In Europa fehlte bislang noch eine Plattform, die umfassend und kompetent zu den neuen Technologien und teilweise auch neuen Playern der integrierten Bildverarbeitung informiert. Diese Lücke möchten wir mit der neuen Konferenz schließen. Als Verband sehen wir eine unserer vornehmlichen Aufgaben in der Information und Kommunikation relevanter Themen, sowohl in unsere eigene Branche hinein als auch nach außen hin zu den Anwendern. Mit der EVE bieten wir den Anbietern von Produkten und Technologien die Möglichkeit, über aktuelle Entwicklungen und technische Highlights zu informieren und den Anwendern die Chance, sich mit dem sehr hochwertigen Konferenzprogramm einen aktuellen Überblick zu verschaffen. Die begleitende Fachausstellung sowie die Option, sich bereits im Zuge der Registrierung mit anderen Konferenzteilnehmern zu vernetzen und Business Meetings zu vereinbaren, sind eine ideale Plattform um die Konferenzthemen und Geschäftskontakte zu vertiefen.
Jansen: Die EVE informiert über aktuelle Entwicklungen aus allen relevanten Bereichen. Ein Programmpunkt beschäftigt sich mit den Hardware-Plattformen für Embedded Vision: heterogene Systeme bestehend aus CPU, GPU und Mikroprozessoren, FPGAs und dedizierten Vision Prozessoren. Des Weiteren werden neue Möglichkeiten zur Bildakquisition vorgestellt: miniaturisierte Systeme, aber auch 3D-Technologien und Multi-Sensorsysteme. Natürlich liegt ein Schwerpunkt auch auf dem Thema Software. Aktuell ist Deep Learning in aller Munde. Wir beleuchten die Einsatzmöglichkeiten im industriellen Umfeld und vergessen dabei aber auch die bewährten Verfahren nicht. Abgerundet wird das Programm durch Beiträge zum Thema Standardisierung von Schnittstellen und durch erfolgreiche Applikationsbeispiele umgesetzter Produkte.

 „In Europa fehlte bislang noch eine Plattform, die umfassend und kompetent zu den neuen Technologien und teilweise auch neuen Embedded Vision Playern informiert.“Gabriele Jansen, EMVA
Jansen: Die Konferenz richtet sich vornehmlich an Produktmanager und Produktentwickler von Embedded Vision Systemen. Das Spektrum der Vorträge ist ausgerichtet auf die kreativen Köpfe, die Innovatoren und Technologieexperten in den Unternehmen, deren Aufgabe und Mission es ist, Produkten das Sehen beizubringen. Teilnehmer aus Management, Vertrieb und Strategieentwicklung gewinnen in komprimierter Form einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten, welche die integrierte Bildverarbeitung eröffnet. Unsere Konferenzteilnehmer kommen aus einer Vielzahl unterschiedlicher Industrien: Robotik, Agriculture, Automotive, Fabrikautomation, Security/Surveillance, Logistik und Retail, Medical und Healthcare, und viele mehr. Embedded Vision ist eine Schlüsseltechnologie für eine ganze Generation neuer Produkte aus allen Bereichen.
Jansen: Die VISION ist die Weltleitmesse für Bildverarbeitung und findet im Zweijahres-Turnus in Stuttgart statt. Über 450 Aussteller präsentieren dort über drei Tage das ganze Spektrum der Bildverarbeitung, von der Kernkomponente bis zum schlüsselfertigen System. Die EVE hingegen ist eine Fachkonferenz spezifisch zum Thema Embedded Vision, einem Teilgebiet der Bildverarbeitung, das insbesondere in den letzten zwei bis drei Jahren gehörig an Fahrt aufgenommen hat. Neue Entwicklungen, insbesondere im Bereich der Prozessoren und der Software, eröffnen neue Möglichkeiten der Produktentwicklung: visuelle Intelligenz wird integrierter Bestandteil einer weit größeren Anzahl an Produkten, als dies bis gestern noch möglich war. Welche Möglichkeiten es gibt, welche Plattformen zur Verfügung stehen, welche Aufgaben heute wie gelöst werden und wie man sich für die Zukunft rüsten kann – darüber informiert diese neue Konferenz. Begleitend zum Konferenzprogramm gibt es eine Fachausstellung im Table Top Format, bei der sich die Konferenzteilnehmer gleich hands on bei den Anbietern der neuen Technologien informieren können. Damit wird sich die Embedded Vision Europe als jährlich stattfindende Konferenz dauerhaft im Veranstaltungskalender unserer Branche etablieren.

Jansen: Das VISION Team der Messe Stuttgart und die EMVA als Interessenvertreterin der europäischen Bildverarbeitungsindustrie arbeiten schon seit vielen Jahren in verschiedenen Bereichen erfolgreich zusammen. Das Thema Embedded Vision haben wir uns beide auf die Fahnen geschrieben. Die Kompetenz und langjährige Erfahrung europäischer Unternehmen mit der industriellen Applikation von Vision Technologien ist eine exzellente Basis für erfolgreiche Produktentwicklung unter Nutzung neuer Hardware- und Software-Plattformen. Dies möchten wir mit der EVE befördern. Die EMVA ist dabei Veranstalterin und verantwortlich für Konzeption, Inhalt und Organisation der Konferenz, die Messe Stuttgart stellt den Veranstaltungsort mit aller Infrastruktur und trägt mit ihrer Kompetenz aus vielen Jahren Weltleitmesse Bildverarbeitung zur erfolgreichen Bewerbung der Veranstaltung bei.

Interview mit Gabriele Jansen,
Mitglied im ehrenamtlichen Vorstand der EMVA
European Machine Vision Association

& Geschäftsführerin von Vision Ventures
www.embedded-vision-emva.org

Kontron hat bei der Hauptversammlung in Bobingen mit rund 86% des vertretenen Kapitals eine breite Mehrheit für die Zustimmung zum Verschmelzungsvertrag mit der S&T Deutschland Holding AG erhalten. Hannes Niederhauser, Vorstandsvorsitzender der Kontron AG resümiert: „Ich freue mich sehr, dass wir eine deutliche Mehrheit unserer Anteilseigner für unser Verschmelzungsvorhaben gewinnen konnten.

Mikrocontroller erhöhen die Leistungsfähigkeit und senken den Stromverbrauch

Microchip kündigt eine neue Serie von 32-Bit-Mikrcontrollern (MCUs) auf Basis der Xtreme Low Power (XLP) Technologie an. Die PIC32MX1/2 XLP Serie bietet PIC32MX-Kunden einen einfachen Übergang auf mehr Leistungsfähigkeit bei geringerem Stromverbrauch. Damit erhöht sich sowohl die Funktionsvielfalt als auch die Akkulaufzeit tragbarer Geräte.

Robuster Box-PC mit Intel Apollo Lake I für mobile Kommunikation

Der BL51E ist ein lüfterloser und wartungsfreier Box-PC für IoT und speicherintensive Anwendungen in Zügen, Bussen oder Nutzfahrzeugen. Eine Vielzahl von Kommunikations-Schnittstellen machen den Box-PC variabel nutzbar.

Deep Learning-Schulung für Bildverarbeitungsentwickler

Die Embedded Vision Alliance veranstaltet am 7. September 2017 in Hamburg ein ganztägiges Training zum Thema Deep Learning für rechnergestütztes Sehen, das auf TensorFlow von Google basiert. Tiefe neuronale Netze liefern in vielen Bereichen der visuellen Erkennung exzellente Ergebnisse, z.B. bei der Erkennung von Gesichtern und Objekten oder auch beim Thema optischer Fluss. Selbst sehr anspruchsvolle Aufgabenstellungen, wie das Lesen von Lippen, führen beim Einsatz solcher Algorithmen zu vielversprechenden Ergebnissen. Aus diesen Gründen sollten Entwickler, die sich mit der Lösung schwieriger Bilderkennungsaufgaben befassen, Techniken aus dem Bereich der tiefen neuronalen Netze als mögliche Basis für ihre Arbeit unbedingt in Betracht ziehen.