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Moxas DA-720-DPP-Serie für den Schaltschrank ermöglicht stabilen und zuverlässigen Systembetrieb in speziellen Automatisierungsanwendungen, unter anderem durch IEC-61850-3-, IEEE 1613- und IEC60255-Konformität. Die 19Zoll-x86-Plattform mit Intel Core i7 CPU der sechsten Generation ist ein Modell mit hoher Moduldichte und 14Gbit-Ethernet-Ports. Der Computer verfügt über 2 isolierte serielle RS-232/422/485 Schnittstellen, USB, VGA sowie 2 PCIe-Ports für Erweiterungsmodule, einschließlich einem 8-Port RS-232/422/485-Modul sowie einem 4-Port und 8-Port 10/100/1000 Mbps-LAN-Modul. Das Gehäuse wurde speziell für den Einsatz in betriebskritischen Automatisierungsanwendungen mit rauen Umgebungsbedingungen entwickelt.

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Steuerung IndraControl XM12 für die SPS-Automatisierung in der Fabrikautomation

Sobald in einer Anwendung viele Prozesssignale verarbeitet werden, geht auch bei moderaten Leistungsanforderungen kein Weg an echtzeitfähigen Steuerungen vorbei. Hier bietet Bosch Rexroth jetzt mit der neuen Embedded Steuerung IndraControl XM12 eine wirtschaftliche Lösung.Sie ist flexibel und einfach konfigurierbar und kann mit zusätzlichen Modulen erweitert werden.

Internet of Things vereinfachte Kommunikation mit MQTT

Embedded Devices als Teil des Internet of Things (IoT) tauschen Daten mit anderen Geräten über das Netzwerk. Segger stellt mit dem MQTT Client ein Protokoll zur Verfügung, dass die Kommunikation zu jeder Zeit an jedem Ort unterstützt.

Neuer Geschäftsführer bei Hy-Line Computer

Martin Dibold wird ab 01.01.2017 zum Geschäftsführer der Hy-Line Computer Components in sein Amt berufen. Gemeinsam werden zukünftig die Geschäftsführer Guido Brüning und Martin Dibold die Geschicke des Unternehmens lenken.

PCIe/104-kompatible CoaXPress-Vision-Lösung für industrielle Anwendungen

ADL Embedded Solutions bietet mit dem ADLVIS-1660 einen robusten, mit zweikanaliger CoaxPress-Erweiterung (CXP-6) ausgestatteten Industrie-PC an. Anwendung findet das System aktuell vorwiegend in militärischen Bereichen unter rauen Umgebungsbedingungen.

Per Baukastenprinzip zur fertigen IPC-Komplettlösung

Die Nachfrage nach Industrie-PCs für die unterschiedlichsten Einsatzszenarien steigt: ob im Bereich Digital Signage oder in der Fertigung – IPCs müssen immer auf die konkreten Anforderungen der Anwendung angepasst und auch in raueren Umgebungen durchgehend betriebsbreit sein. Fujitsu bietet seinen Kunden die Möglichkeit, eine Lösung unkompliziert im Baukastenprinzip zu konfigurieren. Alle Komponenten sind klimaerprobt und zertifiziert. Dadurch entfallen zusätzliche Kosten für entsprechende Tests der fertigen Lösungen.

Digital geregelte PoL-DC DC-Wandler mit PMBusTM-Schnittstelle

TDK Corporation stellt mit der TDK-Lambda iJA-Serie eine digital geregelte PoL-DC DC-Wandler-Serie mit PMBusTM-Schnittstelle für die Platinenmontage vor. Diese kompakten PoL-Module bieten eine hohe Leistungsdichte und einen hohen Wirkungsgrad von Teil- bis Volllast.

Schulungen: Software Entwicklung von ARM Cortex-M Microcontrollern

Segger bietet im kommenden Jahr ein umfangreiches Schulungsangebot für Softwareentwickler an und demonstriert, wie sie einen Cortex-M Microcontroller einsetzen können. Die Schulung fokussiert im wesentlichen auf Praxis orientiertes Hands-on-Training mit dem zur Verfügung gestellten Evaluation Board.

Intel Joule Modul und Developer Kit bei Rutronik

Das Intel Joule Modul ebnet Embedded-Entwicklern und Unternehmern den Weg, um ihre Ideen in kürzerer Zeit und zu geringeren Entwicklungs- und Zertifizierungskosten zur Produktionsreife zu bringen. Das System on a Module kombiniert einen 64-Bit Quad-Core Prozessor mit Power Management Services, Wireless Konnektivität und schnellen I/O, um die Time-to-Market zu verkürzen. Es verfügt über 3 bzw. 4GB RAM und 8 bzw. 16GB eMMC-Speicher, Intel HD Graphics sowie Wi-Fi (802.11ac) Dual Band MIMO, Bluetooth 4.1 und ist mit HDMI, MIPI CSI und DSI, GPIO, USB 3.0, UART, I2C, I2S, SPI und PCIe Schnittstellen ausgestattet. Das Joule Modul ist kompatibel zur Intel RealSens Kamera, die eine echte 3D Abtastung, Objekterkennung und Personentracking ermöglicht.  Das Intel Joule Developer Kit enthält alles, was Entwickler für den Start mit der Intel Joule Plattform benötigen: Das Joule Modul, ein Erweiterungsboard, zwei Wi-Fi Antennen, ein USB Kabel (C-to-C), einen Kühlkörper inklusive Befestigungsmittel sowie eine SD Karte mit Software.

IP67-zertifizierte CO2-Sensoren für den Einsatz in besonders rauen Umgebungen

Die durch eine spezielle Membran gegen Schmutz, Staub und Nässe geschützten CO2-Sensoren arbeiten mit nichtdispersiver Infrarot-Spektrometrie (NDIR). Sie sind wahlweise als Ein- oder Zwei-Wellenlängen-Version erhältlich und eignen sich mit ihrer garantierten Lebensdauer von minimal 10 Jahren bzw. 30000 Betriebsstunden für die Steuerung von Heizungs-, Lüftungs- oder Klimaanlagen beispielsweise in Inkubatoren, Eisenbahnwagen, U-Bahn-Stationen oder Bussen. Mit einem weiten Betriebstemperaturbereich von -30 bis +50 °C, einer Betriebsspannung von 18 bis 30VAC und mehreren Ausgangsoptionen – analog 0 bis 5V, 0 bis 10V oder 4 bis 20mA, digital via UART oder Modbus – lassen sie sich an die jeweiligen Anforderungen anpassen. Mit zwei Schrauben einfach zu befestigen, werden die Sensoren bereits vorkalibriert ausgeliefert.

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Mid-Range-Oszilloskope

Um die Herausforderungen beim Design moderner Elektronik besser bewältigen zu können, bieten die neuen Mixed-Signal-Oszilloskope (MSO) der Serie 5 von Tektronix einige Innovationen: Dazu gehören die erste FlexChannel-Technologie der Branche, die vier, sechs oder acht analoge und bis zu 64 digitale Kanäle ermöglicht, eine integrierte Protokoll-Analyse und einen Signalgenerator, ein neues 12Bit-Signalerfassungssystem, ein hochauflösendes kapazitives Touch-Display und eine intuitive Bedienoberfläche mit Direktzugriff. Das gewährleistet einen tiefen Einblick in komplexe Embedded-Systeme.

Embedded Plattform

Der europäische Bildverarbeitungsverband EMVA plant erstmals vom 12. bis 13. Oktober zusammen mit der Messe Stuttgart die Ausrichtung der Embedded Vision Europe (EVE) Conference in Stuttgart. Über die Ziele und Inhalte der Veranstaltung sprachen wir mit Gabriele Jansen, Mitglied im ehrenamtlichen Vorstand der EMVA und Geschäftsführerin von Vision Ventures.Gabriele Jansen: Das Thema Embedded Vision hat ein großes Potenzial für die europäische Industrie: sowohl für die Anbieter von Vision Technologien als auch für die Produktentwickler aus den Kundenbranchen. Die größte Dynamik im Bereich Embedded Vision sehen wir derzeit in Silicon Valley, dort wo die großen Prozessorhersteller ansässig sind. In Europa fehlte bislang noch eine Plattform, die umfassend und kompetent zu den neuen Technologien und teilweise auch neuen Playern der integrierten Bildverarbeitung informiert. Diese Lücke möchten wir mit der neuen Konferenz schließen. Als Verband sehen wir eine unserer vornehmlichen Aufgaben in der Information und Kommunikation relevanter Themen, sowohl in unsere eigene Branche hinein als auch nach außen hin zu den Anwendern. Mit der EVE bieten wir den Anbietern von Produkten und Technologien die Möglichkeit, über aktuelle Entwicklungen und technische Highlights zu informieren und den Anwendern die Chance, sich mit dem sehr hochwertigen Konferenzprogramm einen aktuellen Überblick zu verschaffen. Die begleitende Fachausstellung sowie die Option, sich bereits im Zuge der Registrierung mit anderen Konferenzteilnehmern zu vernetzen und Business Meetings zu vereinbaren, sind eine ideale Plattform um die Konferenzthemen und Geschäftskontakte zu vertiefen.
Jansen: Die EVE informiert über aktuelle Entwicklungen aus allen relevanten Bereichen. Ein Programmpunkt beschäftigt sich mit den Hardware-Plattformen für Embedded Vision: heterogene Systeme bestehend aus CPU, GPU und Mikroprozessoren, FPGAs und dedizierten Vision Prozessoren. Des Weiteren werden neue Möglichkeiten zur Bildakquisition vorgestellt: miniaturisierte Systeme, aber auch 3D-Technologien und Multi-Sensorsysteme. Natürlich liegt ein Schwerpunkt auch auf dem Thema Software. Aktuell ist Deep Learning in aller Munde. Wir beleuchten die Einsatzmöglichkeiten im industriellen Umfeld und vergessen dabei aber auch die bewährten Verfahren nicht. Abgerundet wird das Programm durch Beiträge zum Thema Standardisierung von Schnittstellen und durch erfolgreiche Applikationsbeispiele umgesetzter Produkte.

 „In Europa fehlte bislang noch eine Plattform, die umfassend und kompetent zu den neuen Technologien und teilweise auch neuen Embedded Vision Playern informiert.“Gabriele Jansen, EMVA
Jansen: Die Konferenz richtet sich vornehmlich an Produktmanager und Produktentwickler von Embedded Vision Systemen. Das Spektrum der Vorträge ist ausgerichtet auf die kreativen Köpfe, die Innovatoren und Technologieexperten in den Unternehmen, deren Aufgabe und Mission es ist, Produkten das Sehen beizubringen. Teilnehmer aus Management, Vertrieb und Strategieentwicklung gewinnen in komprimierter Form einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten, welche die integrierte Bildverarbeitung eröffnet. Unsere Konferenzteilnehmer kommen aus einer Vielzahl unterschiedlicher Industrien: Robotik, Agriculture, Automotive, Fabrikautomation, Security/Surveillance, Logistik und Retail, Medical und Healthcare, und viele mehr. Embedded Vision ist eine Schlüsseltechnologie für eine ganze Generation neuer Produkte aus allen Bereichen.
Jansen: Die VISION ist die Weltleitmesse für Bildverarbeitung und findet im Zweijahres-Turnus in Stuttgart statt. Über 450 Aussteller präsentieren dort über drei Tage das ganze Spektrum der Bildverarbeitung, von der Kernkomponente bis zum schlüsselfertigen System. Die EVE hingegen ist eine Fachkonferenz spezifisch zum Thema Embedded Vision, einem Teilgebiet der Bildverarbeitung, das insbesondere in den letzten zwei bis drei Jahren gehörig an Fahrt aufgenommen hat. Neue Entwicklungen, insbesondere im Bereich der Prozessoren und der Software, eröffnen neue Möglichkeiten der Produktentwicklung: visuelle Intelligenz wird integrierter Bestandteil einer weit größeren Anzahl an Produkten, als dies bis gestern noch möglich war. Welche Möglichkeiten es gibt, welche Plattformen zur Verfügung stehen, welche Aufgaben heute wie gelöst werden und wie man sich für die Zukunft rüsten kann – darüber informiert diese neue Konferenz. Begleitend zum Konferenzprogramm gibt es eine Fachausstellung im Table Top Format, bei der sich die Konferenzteilnehmer gleich hands on bei den Anbietern der neuen Technologien informieren können. Damit wird sich die Embedded Vision Europe als jährlich stattfindende Konferenz dauerhaft im Veranstaltungskalender unserer Branche etablieren.

Jansen: Das VISION Team der Messe Stuttgart und die EMVA als Interessenvertreterin der europäischen Bildverarbeitungsindustrie arbeiten schon seit vielen Jahren in verschiedenen Bereichen erfolgreich zusammen. Das Thema Embedded Vision haben wir uns beide auf die Fahnen geschrieben. Die Kompetenz und langjährige Erfahrung europäischer Unternehmen mit der industriellen Applikation von Vision Technologien ist eine exzellente Basis für erfolgreiche Produktentwicklung unter Nutzung neuer Hardware- und Software-Plattformen. Dies möchten wir mit der EVE befördern. Die EMVA ist dabei Veranstalterin und verantwortlich für Konzeption, Inhalt und Organisation der Konferenz, die Messe Stuttgart stellt den Veranstaltungsort mit aller Infrastruktur und trägt mit ihrer Kompetenz aus vielen Jahren Weltleitmesse Bildverarbeitung zur erfolgreichen Bewerbung der Veranstaltung bei.

Interview mit Gabriele Jansen,
Mitglied im ehrenamtlichen Vorstand der EMVA
European Machine Vision Association

& Geschäftsführerin von Vision Ventures
www.embedded-vision-emva.org

Kontron hat bei der Hauptversammlung in Bobingen mit rund 86% des vertretenen Kapitals eine breite Mehrheit für die Zustimmung zum Verschmelzungsvertrag mit der S&T Deutschland Holding AG erhalten. Hannes Niederhauser, Vorstandsvorsitzender der Kontron AG resümiert: „Ich freue mich sehr, dass wir eine deutliche Mehrheit unserer Anteilseigner für unser Verschmelzungsvorhaben gewinnen konnten.

Mikrocontroller erhöhen die Leistungsfähigkeit und senken den Stromverbrauch

Microchip kündigt eine neue Serie von 32-Bit-Mikrcontrollern (MCUs) auf Basis der Xtreme Low Power (XLP) Technologie an. Die PIC32MX1/2 XLP Serie bietet PIC32MX-Kunden einen einfachen Übergang auf mehr Leistungsfähigkeit bei geringerem Stromverbrauch. Damit erhöht sich sowohl die Funktionsvielfalt als auch die Akkulaufzeit tragbarer Geräte.

Robuster Box-PC mit Intel Apollo Lake I für mobile Kommunikation

Der BL51E ist ein lüfterloser und wartungsfreier Box-PC für IoT und speicherintensive Anwendungen in Zügen, Bussen oder Nutzfahrzeugen. Eine Vielzahl von Kommunikations-Schnittstellen machen den Box-PC variabel nutzbar.

Deep Learning-Schulung für Bildverarbeitungsentwickler

Die Embedded Vision Alliance veranstaltet am 7. September 2017 in Hamburg ein ganztägiges Training zum Thema Deep Learning für rechnergestütztes Sehen, das auf TensorFlow von Google basiert. Tiefe neuronale Netze liefern in vielen Bereichen der visuellen Erkennung exzellente Ergebnisse, z.B. bei der Erkennung von Gesichtern und Objekten oder auch beim Thema optischer Fluss. Selbst sehr anspruchsvolle Aufgabenstellungen, wie das Lesen von Lippen, führen beim Einsatz solcher Algorithmen zu vielversprechenden Ergebnissen. Aus diesen Gründen sollten Entwickler, die sich mit der Lösung schwieriger Bilderkennungsaufgaben befassen, Techniken aus dem Bereich der tiefen neuronalen Netze als mögliche Basis für ihre Arbeit unbedingt in Betracht ziehen.